Meine ersten U23-Frühjahrsklassiker

Meine erste U23-Straßenradsaison eröffnete ich mit dem Bundesliga-Rennen am 24. März, wo ich bei einem Teilnehmerfeld von 173 Fahrern bei optimalem Wetter an einem 153 Kilometer langen Rundstreckenrennen das bisher schnellste Rennen in Leonding bestritt und mich schließlich nach knapp drei-dreiviertel Stunden Rennzeit gesamt auf Rang 76 plazierte.


Bei einem vergleichbar kurzen Rennen mit 104 Kilometer - der Trofeo Cinelli - startete ich am 30. März in Hlohovce (CZ), welches ich schließlich als 25ster in der U23-Wertung beenden konnte.


Beim österreichischen Frühjahrsklassiker am 7. April in Wels, das mit einem Schnitt von 42,5 km/h zu den schnellsten Kirschblütenrennen aller Zeiten wurde, konnte ich die gesamte Renndistanz von 171 Kilometer nach 4 Stunden und knapp 2 Minuten im Verfolgerfeld auf Rang 53 mit lediglich 18 Sekunden Rückstand auf den Sieger absolvieren.


Bei der knapp 150 Kilometer langen Trofeo Edil C, ein UCI 1.2 U23-Rundstreckenrennen am 13. April in der Provinz Parma (Italien), wurde ich leider etwa 12 Kilometer vor dem Ziel aus dem Rennen genommen – lediglich zwei Österreicher schafften die Zieldurchfahrt dieses schwierigen und schnellen Rennens. Ebenso konnte ich tags darauf das 173 Kilometer lange Eintagesrennen „Vicenza Bionde“ im Nordosten Italiens nicht erfolgreich beenden, da ich etwa 13 Kilometer vor dem Ziel vom Rennleiter ebenso aus dem Rennen genommen wurde. 

Rennen in Italien zu bestreiten ist immer etwas besonderes.
Da wird Radsport richtig gelebt und gefeiert.
Nebenbei mag ich Parmesa, Prosciutto, Pasta und in Italien auch Weißbrot und Olivenöl ...


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