Verregneter Wonnemonat Mai

Das 135,3 Kilometer lange Rennen „One Belt One Road” am 5. Mai in Badapest in Ungarn, welches auch  zur ungarischen Amateurmeisterschaft zählte und auch entsprechend von diesen Amateuren bestritten und dominiert wurde, beendete ich im Regen auf Platz 24.


Beim Visegrád 4 Bicycle Race bereits einen Samstag später erneut in Budapest, der zweiten Etappe einer Serie von vier UCI 1.2-Eintagesrennen, galt es am Ende vier Mal einen Anstieg von 15% zu bewältigen. Ich fuhr schließlich nach 168,7 Kilometer auf Rang 53 über die Ziellinie.


Tags darauf beim Abschlusswettbewerb dieser UCI 1.2-Serie in Bratislava in der Slowakei, bei dem ich bei starken Wind mit niedrigen Temperaturn unterkühlt und durchnässt an den Start ging, musste ich leider bei dem relativ flachen Kurs etwa 20 Kilometer vor Schluss aufgrund einer Windkante das Rennen vorzeitig beenden. Ein enttäuschender 19. Geburtstag, da ich zu diesem Zeitpunkt noch wegen eines defekten Transponder in der Ergebnisliste vom Vortag als DNF gelistet wurde und dementsprechend enttäuscht war.


Das kalte Wochenende gefolgt von einem Schneesturm, der mich zuhause beim Training den Tag darauf am 13. Mai (!) erfasste, bescherte mir eine Verkühlung, gefolgt von Halsschmerzen, sodass ich die österreichische Meisterschaft im Einzelzeitfahren am 19. Mai in Kärnten nicht bestreiten konnte.

Den ganzen Winter ohne Krankheit geschafft - nun hat mich der kalte, nasse Mai erwischt.

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