Zurück zur beinahen Normalität

Mein erstes Rennen nach meiner Schlüsselbeinverletzung bestritt ich am 1. August beim 172 Kilometer langen Rundstreckenrennen im Zuge der Burgenland-Rundfahrt in Neudörfl, welches ich mit Rang 58 beendete.

(c) LRV Burgenland

Am 14. August wagte ich mich erneut bei einem MTB-Marathon. Diesmal auf den anspruchsvollen Trails zwischen dem wunderschönen Texing- und dem Pielachtal im niederösterreichischen Mank, wo ich mich nach 78 Kilometer und 2750 Hhm in meiner Klasse auf Rang sieben (gesamt Rang 11) einreihen konnte.

Bei der österreichischen Meisterschaft Berg am 21. August auf den Hochkar erreichte ich in der U23-Wertung den dritten Rang – gesamt wurde ich zwölfter. Leider gab es diesmal – warum auch immer – für die Kategorie U23 keine eigene Meisterschaftswertung, sodass mir eine Meisterschaftsmedaille verwehrt blieb.

(c) Reinhard Eisenbauer
(c) Alfred Reiter
(c) Alfred Reiter
(c) Reinhard Eisenbauer
(c) Alfred Reiter

Zu einem kurzen Sonntagsausflug nach Braunau entwickelte sich am 29. August das Rundstreckenrennen, das ich wegen meiner leeren Beinen bereits nach zwei von gesamt dreizehn Runden erfolglos beenden musste.

(c) Alfred Reiter
(c) Alfred Reiter

Am 4. September startete ich beim mit 2.540 Höhenmeter und 72,5 km langen Granitbeisser Marathon in St. Georgen am Walde, wo ich nach 3’35 Stunden als gesamt siebter das Ziel erreichte.

Zwei tolle Renntage mit einem CrossCountry und einem MTB-Marathon bestritt ich am 10. und 11. September bei den 22. World Games of Mountainbiking in Saalbach-Hinterglemm, wo ich mich bei beiden Bewerben auf den Rängen zwei platzierte.
Mit dem dritten Renntag in Folge bestritt ich Tags darauf mein letzten Straßenradrennen dieser Saison. Beim zugleich letzten Rennen der österreichischen Radbundesliga beim Mühlviertler Hügelwelt Classic in Königswiesen platzierte ich mich nach 121 Kilometer auf Rang 35.

(c) Alfred Reiter
(c) Sportograf.com
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(c) Martin Bihounek

Beim Dirndtal-Race am Blassenstein in den Türnitzer Alpen in Niederösterreich, bei dem ich am 18. September unter knapp fünfzig Teilnehmern nach vierzig Kilometer hinter Julian Pöchacker Rang zwei erreichte, ging ich das letzte Mal für diese Saison an den Start und trat bereits Tage später die Saisonpause an.


(c) InnVideo.at
Schade, sehr spät und nach sehr langer Zeit herscht kurz vor dem Saisonende im österreichischen Rad-Rennbetrieb beinahe wieder Normalität.
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