Von Belgrad nach Banjaluka, weiter nach Nenzing

Vom 13. bis 17. April stand ich beim Etappenrennen von Belgrad (Serbien) bis nach Banjaluka (Bosnien Herzegowina) an den Start, als UCI 2.1 Rennen eines in der höchstmöglichen Kategorie für unser Continental Team. Das Rennen war gut organisiert, die (teilweise schlechten) Straßen großzügig gesperrt. Warme Wetterverhältnisse und umfangreiche Rahmenprogramme sorgten zudem für gute Stimmung.


Das fünftägige Rennen startete mit einem Mannschaftszeitfahren und vier eher flachen Etappen zwischen 122 und 166 Kilometer, wo mir speziell das Rennen am dritten Tag mit etwas anspruchsvollerem Profil entsprach. Alle Rennen konnte ich trotz der eher flachen Topografie und der daraus resultierenden Zielsprints jeweils mit geringem Rückstand auf die Spitze beenden und ich platzierte mich schlussendlich nach dem letzten Renntag mit heftigem Wind in der Gesamtwertung auf Rang fünfzig.

(c) facebook/belgradebanjaluka
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An diesen Tagen konnte ich knapp 600km wichtige Rennkilometer und viel Rennhärte für die anstehenden Rennen sammeln.

Am Tag der Arbeit trat ich bei ganz passablem Wetter beim mit über 160 Kilometer langen Grand Prix Nenzing in Vorarlberg in die Pedale, welches schließlich nach neun Runden der Norweger Johannes Staune-Mittet (Jumbo-Visma Development Team) solo für sich entscheiden konnte. Ich überquerte durstgeplagt und mit Kreuzschmerzen nach mehr als vier Stunden Rennzeit auf Rang 92 die Ziellinie.

(c) Reinhard Eisenbauer
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